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Videospielfiguren sind die besseren Superhelden

Als Kind wollte ich immer ein Superheld sein. Fliegen können, einen Hitzeblick anwenden, Feuerbälle aus den Händen schleudern, Autos anheben – und viele andere Fähigkeiten besitzen. Aus heutiger Sicht hätte ich mir aber lieber Wünschen sollen, eine Videospielfigur zu sein, denn diese können weitaus mehr und sind zumeist auch unverwüstlich.

 

Der neidische Blick auf die Fähigkeiten

Magie und Waffenkunde ist bei Videospielfiguren keine Seltenheit

Jede Katze würde mit ihren 7 Leben neidisch auf Videospielfiguren gucken, denn ihnen kann kein Ableben dauerhaft etwas anhaben. Sie fallen von hohen Klippen und stehen nach einer kurzen Ladezeit wieder vor selbiger. Sie werden von Kugeln durchlöchert und bekommen eine weitere Chance, das Schicksal zu wenden. Gelegentlich haben sie sogar die Fähigkeit, durch Wände zu laufen und erschließen so Abkürzungen, die gar nicht vorgesehen waren – Die Glitches lassen grüßen.

Dass es sich dabei um Menschen handeln soll, die keine Superkräfte besitzen, ist wohl ein reizvoller Gedanke. Sie müssen nicht ihre Identität vor Feinden wahren oder sich Kostüme schneidern. Sie haben ihre feste Aufgabe und gehen sie auch an. Dabei können sie sich darauf zumeist sorglos einlassen und müssen nicht wie manch Superheld, einen Job nachgehen oder ein Studium absolvieren. Die feste Aufgabe ist gleichzeitig mit dem Job verstrickt und scheint für den Lebensunterhalt zu sorgen. Zudem ist es gänzlich unnötig, als Videospielfigur zu schlafen oder zu Essen, außer die Erschöpfung setzt ein oder einige Zusammentreffen mit Kontrahenten liefen ungünstig.

Der Superheld muss stattdessen seine Wunden versorgen lassen und ist geschwächt, währenddessen der Videospielcharakter durch einen Apfel oder eine Pflanze über Stunden wieder fit ist. Noch schneller lassen sich aber die Fähigkeiten wechseln. Während sich bei einem Superhelden über Jahre die Fähigkeiten entwickeln oder gar verloren gehen, reicht es beim gegenübergestellten Part aus, beispielsweise eine Feuerblume zu berühren, um damit die Macht über ein Element zu erhalten. Dass ich hier von Super Mario rede, sollte schnell klar sein. Und der eigentlich gewöhnliche Klempner kann sogar blitzschnell die Fähigkeiten von Tieren annehmen, währenddessen einige Superhelden an nur einem Tier gebunden sind. White Tiger oder Black Pantha träumen nur davon, mithilfe eines simplen Blattes plötzlich fliegen zu können.

 

Der zweite Blick verrät noch mehr

Da können die Helden nur neidisch schauen

Aber auch abseits von den Fähigkeiten haben die Videospielfiguren die Nase ganz klar vorne. Denn nur in seltenen Fällen ist die eigene Familie von Gefahren betroffen und wird als Quelle genutzt, den jeweiligen Charakter zu schwächen. Zwar müssen Videospielcharaktere auch mit dem ein oder anderen Verlust klar kommen, doch zumeist ist dieser nicht familiär ausgemacht. Und irgendwie kommen einige der gefallenen Nebencharaktere oder gar Hauptcharaktere zurück, währenddessen der Superheld durch ein neues Gesicht ersetzt wird.

In beiden Fällen hat aber eine solide Fanbase die Macht, Entscheidungen wieder ungeschehen zu machen und tragische Verluste durch interessante Storylines im Keim zu ersticken. Dabei bedient sich die Riege der Superhelden unter anderem an Parallel-Universen, während die Figuren der Games oft eine angepasste Hintergrund Geschichte im Nachhinein geschrieben bekommen oder einfach ein Reboot erhalten.

Und unsere Videospielhelden lernen wesentlich schneller. Sie finden eine Waffen und können sie sofort bedienen. Egal um welchen Typ Waffe es sich handelt, in die Hand damit und los geht es. Zumal sie noch das Glück besitzen, dass hinter jeder Ecke Munition oder gar neues Arsenal herumliegt. Auch ihre Gegner, die sie leider nicht in jedem Fall umgehen können, sind immer vollgepackt mit wertvollen Krimskrams. Des Weiteren sind geforderte Gegenstände irgendwo in der Nähe des aktuellen Standortes zu finden. Der Superheld hingegen muss sich Gedanken machen, wie er die jeweilige Situation bewältigt. Hinzu kommt, dass die Waffen sich im Verlaufe des Spiels verstärken oder sich erweitern lassen. Und wenn es nicht vor Ort direkt geht, ist in der Nähe sicherlich jemand, der sich genau mit diesem Problem auskennt. Sofern der Superheld zur Waffe greifen muss, wird diese sich direkt vor Ort nie erweitern und anpassen lassen. Das heißt, der Superheld muss mit dem auskommen, was ihm zur Verfügung steht.

 

Und genau deswegen…..

Auch ohne Kräfte hart im nehmen

Wenn man wirklich die verschiedenen Komponenten nebeneinander stellen würde, hätten die Videospielfiguren wohl das bessere Schicksal. Dennoch muss man sagen, auch ihre Zeit ist manchmal begrenzt. Denn nicht selten darf der Spieler das Schicksal mitgestalten und für einen guten oder gelegentlich schlechten Ausgang sorgen. Dies kann sich der Superheld oft nur wünschen. Denn sogar mit einiger Empörung der Fans nach dem Ableben, bleibt die Storyline knallhart und wechselt den Helden, wie zum Beispiel Captain America, aus. Ob das bei einem Tomb Raider oder The Legend of Zelda jemals funktionieren könnte ist fraglich. Und somit sind Videospielfiguren sicherlich die besseren Superhelden, die sich oftmals sorgloser in ihre Geschichte stürzen können.

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