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Ende einer Ära: PlayStation stellt 2028 die Production von Discs ein

Das Ende der physischen Medien scheint mehr und mehr besiegelt. Dennoch erscheint die Ankündigung von Sony wie ein Paukenschlag und ist so soder so ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich gerne Games als physisches Medium kaufen. So bestätigte Sony Interactive Entertainment gestern, dass man die Produktion physischer Spielediscs für alle neuen PlayStation-Spiele ab

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Grand Tehft Auto VI – Pre-Order ist live; keine physische Version zum Launch

Ab sofort kann man Grand Theft Auto VI für PlayStation 5 und Xbox Series X|S vorbestellen, womit man bei Rockstar Games offenbar sehr sicher ist den Titel wie geplant zum 19. November 2026 veröffentlichen zu können. Und auch eine Frage, welche die Inudstrie lange umtreibte, ist geklärt: die nach dem Preis. Das Spiel wird in

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Xbox will Compulsion Games, Double Fine & Ninja Theory schließen

In den vergangenen Wochen hat die neue Führung bei Xbox für einige Veränderungen gesorgt, die zum großen Teil wohlwollend aufgenommen wurden. Damit könnte jetzt aber Schluss sein, denn offenbar kommt es beim Xbox-Hersteller zum großen Rundumschlag. Laut einem Bloomberg-Bericht von Jason Schreier, der sich auf mit den Plänen des Unternehmens vertraute Personen beruft, befinden sich

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Kingdom Hearts IV zeigt neue Szenen

Ein neuer Teil der Action-Rollenspiel-Reihe, entwickelt und herausgegeben von Square Enix. Kingdom Hearts IV gewährt den Fans einen Blick auf einige der Charaktere, denen der Protagonist Sora in der geheimnisvollen Stadt Quadratum begegnen wird. Sora wird auch diesmal Königreiche bereisen, in denen neue Charaktere seinen Weg kreuzen und neue Mächte ein neues Kapitel für ihn aufschlagen.


Spielt der FC Bayern bald in der virtuellen Bundesliga?

Der FC Ingolstadt an der Spitze der Bundesligatabelle? Hartnäckigster Verfolger die SpVgg Greuther Fürth? Und wo ist der FC Bayern München? Die Rede ist hier selbstverständlich von einer virtuellen Realität, genauer gesagt von der virtuellen Bundesliga. Dort ist der FCB bislang nicht vertreten. Doch das könnte sich bald ändern.

Offiziell steht der Rekordmeister noch bis Ende 2022 bei Konami unter Vertrag. Daher treten sie ausschließlich in dessen eFootball.Pro League an, nicht aber in der Virtual Bundesliga der DFL, die mit FIFA-Hersteller Electronic Arts zusammenarbeitet. In der eFootball.Pro League findet seit geraumer Zeit jedoch kein Spielbetrieb statt, da das neue eFootball 2022 mit enormen technischen Problemen zu kämpfen hat. Angefangen von fehlerhaften Spieler-Animationen über seltsames Ballverhalten bis hin zu kompletten Abstürzen, es funktioniert eine Menge nicht in dem neuen Game. Abhilfe schaffen soll im Frühjahr 2022 die Version 1.0. Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben möchte, kann dazu den QueenVegas Bonus nutzen. Queen Vegas glänzt mit einer großen Auswahl an Online Spielautomaten. Die virtuelle Spielhalle bietet hunderte verschiedener Titel wie Book of Dead oder Fire Joker, und auch bekannte Slots von Merkur findest Du hier wieder.

FC Barcelona, Juventus Turin, Manchester United, Arsenal London und eben Bayern München – die Liste der Partnervereine von Konami ist prominent besetzt. Der Ärger wächst nicht nur bei den Klubs, die vom eFootball-2022-Desaster betroffen sind, sondern genauso bei deren Fans. Die sozialen Netzwerke quellen förmlich über mit abfälligen Kommentaren über das Game. Negative Werbung, die auch auf die mit Konami kooperierenden Vereine zurückfällt.

Rund 15 Millionen Euro soll dem FC Bayern die exklusive Partnerschaft mit Konami bis Ende 2022 einbringen. Als Gegenleistung gingen die Münchener in der eFootball.Pro League des japanischen Unternehmens an den Start. Doch in der Konami-Liga ruht seit dem Ende der Saison 2020/21 der Ball. Ähnliches gilt für den Twitter-Kanal von FC Bayern Esports. Follower der Rot-Weißen warten seit dem 30. September, dem Release-Day von eFootball 2022, auf Neuigkeiten.

Die Funkstille in den sozialen Medien liegt sicherlich nicht an einer E-Sports-Müdigkeit des Vereins. Sinnvoll sind Mitteilungen aber erst dann, wenn eine funktionstüchtige Version von eFootball 2022 auf dem Markt ist. Da dies jedoch noch Monate dauern wird, unterbricht der FCB so lange auch die Vermarktung seiner E-Sports-Aktivitäten. Dies gilt in gleichem Maße für das reguläre E-Sports-Training und den Spielbetrieb. Die Winterpause dauert in diesem Jahr länger.

Aktuell profitiert Konami mehr von der Zusammenarbeit als der FC Bayern. Das Unternehmen ist, wie auch Qatar Airways, Siemens oder SAP, Platin-Partner und mit Bandenwerbung in der Allianz-Arena vertreten. Dagegen befindet sich das E-Sports-Engagement des Rekordmeisters im Tiefschlaf. Ob die Verantwortlichen an der Säbener Straße großes Interesse haben, die Kooperation fortzusetzen, dürfte stark zu bezweifeln sein. Eine Verlängerung des Vertrages zwischen Konami und den Münchenern, der Ende 2022 ausläuft, scheint eher unwahrscheinlich.

Alternative wäre ein Wechsel in die Virtual Bundesliga und zum Konami-Konkurrenten EA. Dieser wäre aus rechtlichen Gründen erst zur übernächsten Saison möglich. Die Teilnahme des FC Bayern würde den Wettbewerb jedoch enorm aufwerten und einen großen Werbeeffekt haben.

Ob sich der FC Ingolstadt dann noch an der Spitze halten könnte, wäre bei einer Teilnahme der Münchener fraglich. Schließlich ist der FC Bayern als Titeljäger und -sammler bekannt. Auch virtuell.

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