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PlayStation Plus: Sony konkretisiert die Details für das überarbeitete Modell

In knapp einen Monat startet Sony das überarbeitete PlayStation Plus Modell in Europa. In den Wochen zuvor werden bereits diverse asiatische Regionen sowie Nordamerika Zugang zu den zwei neuen Stufen haben. Gerade die „Extra“, „Premium“ und „Deluxe“ genannten neuen Stufen sind natürlich vor allem interessant, gehen diese doch über das bisherige PlayStation Plus hinaus. Den

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Bethesda hat Starfield und Redfall offiziell auf das Jahr 2023 verschoben

Die Verschiebungswelle wartet. Der Publisher Bethesda hat nun die Veröffentlichung von Starfield: A Journey Through Space und Redfall offiziell von 2022 auf 2023 verschoben. Unter anderem wurde die Verschiebung auf Twitter bekannt gegeben. „Wir haben die Entscheidung getroffen, die Veröffentlichung von Redfall und Starfield auf die erste Hälfte des Jahres 2023 zu verschieben“, hieß es

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PlayStation Plus Spiele im Mai mit u.a. FIFA 22

Sony hat das (vermutlich) letzt komplett klassische Line-Up an PlayStation Plus Spielen angekündigt. Ab Juni wird der Service bekanntermaßen ja umgekrempelt und mit drei neuen Stufen ausgestattet. Zum Abgesang auf das alte Modell, gibt es noch einmal eine durchaus interessante Auswahl an Spielen, die sich Abonnenten ohne Zusatzkosten sichern können. So erwarten euch im Mai

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Kingdom Hearts 4 offizell angekündigt

Square Enix hat tolle Neuigkeiten. Das JRPG Kingdom Hearts 4 wurde während des Kingdom Hearts 20th Anniversary Events am Sonntag in Tokio angekündigt. Der erste Trailer zeigt Sora, der durch eine Stadt läuft, bevor eine Titelkarte erscheint. Donald und Goofy tauchen ebenfalls auf. Ein Veröffentlichungsdatum oder Plattformen wurden bisher nicht genannt. Ankündigungs-Trailer Laut Square Enix


Speedlink Gaming-Mouse Skell im Test

Nachdem wir uns mit der Speedlink Gaming Mouse Vades im Low-Budget-Segment umgeschaut haben, geht es nun etwas mehr in Richtung „Profi“. Hierzu wurde uns die Gaming-Mouse Skell zur Verfügung gestellt, die nicht wenige Stunden in Beschlag genommen wurde, um einen bestmöglichen Test bereitstellen zu können.

Erste Blickpunkte

Erst einmal starten wir mit den auffälligsten Features der Computermaus. Bei der Skell haben wir ein insgesamt 1,5 Meter langes USB-Kabel mit dabei. Und dieses Mal ist wieder ein bruchsicheres Geflechtkabel, wie unter anderem bei der „Assero“ mit dabei. Das heißt, bei hektischen Bewegungen oder der unfreiwilligen Stolperfalle, müsst ihr keine Angst haben, das gute Stück nur noch als Futter für die Tonne zu sehen.

Doch es gibt auch einen überraschenden Verzicht in puncto Features. Hatten wir zuletzt bei der Gaming-Mouse „Vades“ noch programmierbare Tasten durch eine eigene Software, müssen wir bei der „Skell“ auf diese Option leider überraschend verzichten. Dies ist natürlich durchaus schade und eigentlich eine Einsparmaßnahme an der falschen stelle. Dennoch muss ich erwähnen, dass die Maus mit knapp 30€ nicht so viel teurer als die Vades ist, die mit ca. 20€ zu Buche schlägt.

Design und mehr

Beim Design hingegen ist die „Skell“ relativ schlicht gehalten, fällt jedoch trotzdem ins Hauptaugenmerk. So setzt Speedlink beispielsweise auf ein klassisches symmetrisches Design ohne eine ergonomisch – aggressive Gaming-Optik. Sie wirkt ähnlich brav wie die „Assero“ und liegt auch ähnlich gut in der Hand. Das eigentliche Highlight ist jedoch das löchrige „ultra lightweight“ Design. Diese Waben im Case haben selbstverständlich einen Sinn. Könnt ihr euch vorstellen, was die „Skell“ mit drei Tüten Soßenbinder gemeinsam hat? Die Antwort: „Sie wiegen praktisch gleichviel“! 73 Gramm Gaming-Mouse auf der einen Seite und 70 Gramm Soßenpulver auf der anderen Seite. Sie wiegt praktisch nichts, weswegen hier die Waben ins Spiel kommen. Mit jedem vorhandenen Loch im Case hat man praktisch Kunststoff und somit Gewicht gespart und das merkt man im Betrieb erheblich. Schweres vorankommen weicht leichtes Gleiten.

Ein weiterer Hingucker ist die RGB Beleuchtung, welche „RGBisten“ unter euch gänzlich zufriedenstellen wird. Okay, wir können hier über keine Software die einzelnen LEDs ansteuern und individualisieren, jedoch gibt es tatsächlich noch eine kleine siebte Taste an der Unterseite der Maus, über die sich verschiedenen RGB Modi einstellen lassen, welche auch wirklich schick in Szene gesetzt sind. Vom „Regenbogen“ Effekt über wechselnde Farben ist vieles dabei. Was mir persönlich gefällt, ist das Speedlink Logo, welches im Inneren der Maus unter dem Bodywork sitzt und die Farben, je nach „dpi“ Einstellung ändert. Durch die Löcher kann man zudem in das Innere der „Skell“ schauen, was die Optik weiter hervorhebt, obwohl sie in Gänze schlicht gehalten ist. Details zur Optik und der Effektgebung sind im unteren Video-Review genauer zu erkennen.

Griffigkeit und Besonderheiten

Der Druckpunkt der Tasten ist solide und wird wie gewohnt akustisch von einem mechanischen Klicken begleitet. Die Tasten sind gut erreichbar, was für kleine wie große Hände ein angenehmes Handling bedeutet. Die Gaming-Mouse verzichtet hingegen auf eine Daumenablage, was die Bedienung auch für Linkshänder angenehmer gestaltet. Interne Erfahrungswerte unserer Linkshänder geben an, dass die Belegung der linken wie rechten Taste der Maus kompensiert werden kann und so keine Nachteile in der Steuerung ergeben.

Das Mausrad ist gummiert, weswegen keine Blessuren am Finger zu befürchten sind. Aber auch das allgemeine Handling weiß zu überzeugen. Die nötige Präzision ist mit einer maximalen Auflösung von 4.200dpi auch in den sensibelsten Situationen stets gewährleistet. Wie schon bei dem Gewicht, muss niemand unmäßige Kraft investieren, um schnelle Bewegungen zu befehligen. Im Vergleich zur „Assero“ ist der „dpi“ Sensor aber niedriger aufgelöst und somit etwas weniger empfindlich.

Video-Review

Technische Daten

  • Gaming Maus mit 5 Tasten + dpi-Schalter
  • 6 Beleuchtungsmodi
  • Optischer Sensor mit einstellbarer Auflösung: 800 / 1.600 / 2.400 / 4.200dpi
  • Polling Rate: 1.000 Hz
  • Verbindung: USB-A
  • Kabellänge: 1.5m
  • Abmessungen: 130 × 66 × 38mm (L × B × H)
  • Gewicht: 73g (ohne Kabel)

Gerrit sagt:

Die „Skell“ hat eine UVP von 29,99€ und bringt mit dem „Ultra Lightweight“ Design, einer soliden Ergonomie und der umfangreichen RGB Beleuchtung einige Vorzüge mit sich, die man durchaus erwähnen sollte. Das bruchsichere Geflechtkabel ist ebenfalls wieder mit an Board. Das alleine wären schon Gründe, euch diese Maus zu empfehlen. Jedoch gibt es gleichzeitig Abstriche, die es zu berücksichtigen gilt. Ihr habt hier leider keine programmierbaren Tasten über eine extra Software und auch keine weiteren Zusatztasten. Auch der „dpi“ Sensor ist im Gegensatz zur „Assero“ niedriger aufgelöst und somit weniger empfindlich. Am Ende müsst ihr euch entscheiden, was euch wichtiger ist. Nichtsdestotrotz hat Speedlink eine weitere solide Maus auf den Markt gebracht, bei der das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

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