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Mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time kündigte Nintendo die Rückkehr des von der Kritik gefeierten Nintendo 64-Klassikers für Nintendo Switch 2 an. Eigentlich war es schon lange klar, dass das Action-Adventure eine Neuauflage erhält. Nur die Ankündigung wollte einfach nicht kommen. Nun mit der neuen Nintendo Direct ist es endlich geschehen. Das Remake ist

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METRO 2039 – Erster Gameplay-Trailer und Release-Fenster enthüllt

Im Rahmen des Xbox Games Showcase wurde der erste Gameplay-Trailer von METRO 2039 veröffentlicht, der fast drei Minuten Ingame-Material enthält. Zudem gibt es einen ersten Blick auf Hunter, den neuen Anführer, der die Metro mit Lügen und Propaganda überschüttet hat, um an die Macht zu gelangen. Mit einer Mischung aus atemberaubendem Gameplay und beeindruckender Grafik


Speedlink Gaming-Mouse Skell im Test

Nachdem wir uns mit der Speedlink Gaming Mouse Vades im Low-Budget-Segment umgeschaut haben, geht es nun etwas mehr in Richtung „Profi“. Hierzu wurde uns die Gaming-Mouse Skell zur Verfügung gestellt, die nicht wenige Stunden in Beschlag genommen wurde, um einen bestmöglichen Test bereitstellen zu können.

Erste Blickpunkte

Erst einmal starten wir mit den auffälligsten Features der Computermaus. Bei der Skell haben wir ein insgesamt 1,5 Meter langes USB-Kabel mit dabei. Und dieses Mal ist wieder ein bruchsicheres Geflechtkabel, wie unter anderem bei der „Assero“ mit dabei. Das heißt, bei hektischen Bewegungen oder der unfreiwilligen Stolperfalle, müsst ihr keine Angst haben, das gute Stück nur noch als Futter für die Tonne zu sehen.

Doch es gibt auch einen überraschenden Verzicht in puncto Features. Hatten wir zuletzt bei der Gaming-Mouse „Vades“ noch programmierbare Tasten durch eine eigene Software, müssen wir bei der „Skell“ auf diese Option leider überraschend verzichten. Dies ist natürlich durchaus schade und eigentlich eine Einsparmaßnahme an der falschen stelle. Dennoch muss ich erwähnen, dass die Maus mit knapp 30€ nicht so viel teurer als die Vades ist, die mit ca. 20€ zu Buche schlägt.

Design und mehr

Beim Design hingegen ist die „Skell“ relativ schlicht gehalten, fällt jedoch trotzdem ins Hauptaugenmerk. So setzt Speedlink beispielsweise auf ein klassisches symmetrisches Design ohne eine ergonomisch – aggressive Gaming-Optik. Sie wirkt ähnlich brav wie die „Assero“ und liegt auch ähnlich gut in der Hand. Das eigentliche Highlight ist jedoch das löchrige „ultra lightweight“ Design. Diese Waben im Case haben selbstverständlich einen Sinn. Könnt ihr euch vorstellen, was die „Skell“ mit drei Tüten Soßenbinder gemeinsam hat? Die Antwort: „Sie wiegen praktisch gleichviel“! 73 Gramm Gaming-Mouse auf der einen Seite und 70 Gramm Soßenpulver auf der anderen Seite. Sie wiegt praktisch nichts, weswegen hier die Waben ins Spiel kommen. Mit jedem vorhandenen Loch im Case hat man praktisch Kunststoff und somit Gewicht gespart und das merkt man im Betrieb erheblich. Schweres vorankommen weicht leichtes Gleiten.

Ein weiterer Hingucker ist die RGB Beleuchtung, welche „RGBisten“ unter euch gänzlich zufriedenstellen wird. Okay, wir können hier über keine Software die einzelnen LEDs ansteuern und individualisieren, jedoch gibt es tatsächlich noch eine kleine siebte Taste an der Unterseite der Maus, über die sich verschiedenen RGB Modi einstellen lassen, welche auch wirklich schick in Szene gesetzt sind. Vom „Regenbogen“ Effekt über wechselnde Farben ist vieles dabei. Was mir persönlich gefällt, ist das Speedlink Logo, welches im Inneren der Maus unter dem Bodywork sitzt und die Farben, je nach „dpi“ Einstellung ändert. Durch die Löcher kann man zudem in das Innere der „Skell“ schauen, was die Optik weiter hervorhebt, obwohl sie in Gänze schlicht gehalten ist. Details zur Optik und der Effektgebung sind im unteren Video-Review genauer zu erkennen.

Griffigkeit und Besonderheiten

Der Druckpunkt der Tasten ist solide und wird wie gewohnt akustisch von einem mechanischen Klicken begleitet. Die Tasten sind gut erreichbar, was für kleine wie große Hände ein angenehmes Handling bedeutet. Die Gaming-Mouse verzichtet hingegen auf eine Daumenablage, was die Bedienung auch für Linkshänder angenehmer gestaltet. Interne Erfahrungswerte unserer Linkshänder geben an, dass die Belegung der linken wie rechten Taste der Maus kompensiert werden kann und so keine Nachteile in der Steuerung ergeben.

Das Mausrad ist gummiert, weswegen keine Blessuren am Finger zu befürchten sind. Aber auch das allgemeine Handling weiß zu überzeugen. Die nötige Präzision ist mit einer maximalen Auflösung von 4.200dpi auch in den sensibelsten Situationen stets gewährleistet. Wie schon bei dem Gewicht, muss niemand unmäßige Kraft investieren, um schnelle Bewegungen zu befehligen. Im Vergleich zur „Assero“ ist der „dpi“ Sensor aber niedriger aufgelöst und somit etwas weniger empfindlich.

Video-Review

Technische Daten

  • Gaming Maus mit 5 Tasten + dpi-Schalter
  • 6 Beleuchtungsmodi
  • Optischer Sensor mit einstellbarer Auflösung: 800 / 1.600 / 2.400 / 4.200dpi
  • Polling Rate: 1.000 Hz
  • Verbindung: USB-A
  • Kabellänge: 1.5m
  • Abmessungen: 130 × 66 × 38mm (L × B × H)
  • Gewicht: 73g (ohne Kabel)

Gerrit sagt:

Die „Skell“ hat eine UVP von 29,99€ und bringt mit dem „Ultra Lightweight“ Design, einer soliden Ergonomie und der umfangreichen RGB Beleuchtung einige Vorzüge mit sich, die man durchaus erwähnen sollte. Das bruchsichere Geflechtkabel ist ebenfalls wieder mit an Board. Das alleine wären schon Gründe, euch diese Maus zu empfehlen. Jedoch gibt es gleichzeitig Abstriche, die es zu berücksichtigen gilt. Ihr habt hier leider keine programmierbaren Tasten über eine extra Software und auch keine weiteren Zusatztasten. Auch der „dpi“ Sensor ist im Gegensatz zur „Assero“ niedriger aufgelöst und somit weniger empfindlich. Am Ende müsst ihr euch entscheiden, was euch wichtiger ist. Nichtsdestotrotz hat Speedlink eine weitere solide Maus auf den Markt gebracht, bei der das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

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