FireForge – der Entwickler vom kürzlich veröffentlichten Ghostbusters Videospiel – meldete berichten zufolge die Insolvenz an. Das Unternehmen hatte die Entwicklung des Titels in nur acht Monaten vollzogen und verschuldete sich dabei enorm. Da die Stimmung im Vorfeld des Kinofilms sehr negativ war und die Rezensionen des Spiels sich auch nur im 30er Bereich eingependelt hatten, war die Firma nicht fähig, die 12 Millionen US-Dollar Schulden mithilfe des Gewinns zu decken.
Dabei sieht man den Kontrast zur letzten Adaption der beliebten Geisterjäger. Ghostbusters: The Video Game, welches 2009 auf den Markt kam, wird heute noch als eine der solidesten Lizenzversoftungen angesehen.
Ghostbusters erschien am 12. Juli für Windows, PS4 und XBOX ONE.
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