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Grand Tehft Auto VI – Pre-Order ist live; keine physische Version zum Launch

Ab sofort kann man Grand Theft Auto VI für PlayStation 5 und Xbox Series X|S vorbestellen, womit man bei Rockstar Games offenbar sehr sicher ist den Titel wie geplant zum 19. November 2026 veröffentlichen zu können. Und auch eine Frage, welche die Inudstrie lange umtreibte, ist geklärt: die nach dem Preis. Das Spiel wird in

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Xbox will Compulsion Games, Double Fine & Ninja Theory schließen

In den vergangenen Wochen hat die neue Führung bei Xbox für einige Veränderungen gesorgt, die zum großen Teil wohlwollend aufgenommen wurden. Damit könnte jetzt aber Schluss sein, denn offenbar kommt es beim Xbox-Hersteller zum großen Rundumschlag. Laut einem Bloomberg-Bericht von Jason Schreier, der sich auf mit den Plänen des Unternehmens vertraute Personen beruft, befinden sich

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Kingdom Hearts IV zeigt neue Szenen

Ein neuer Teil der Action-Rollenspiel-Reihe, entwickelt und herausgegeben von Square Enix. Kingdom Hearts IV gewährt den Fans einen Blick auf einige der Charaktere, denen der Protagonist Sora in der geheimnisvollen Stadt Quadratum begegnen wird. Sora wird auch diesmal Königreiche bereisen, in denen neue Charaktere seinen Weg kreuzen und neue Mächte ein neues Kapitel für ihn aufschlagen.

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Nintendo Direct enthüllt The Legend of Zelda: Ocarina of Time

Mit The Legend of Zelda: Ocarina of Time kündigte Nintendo die Rückkehr des von der Kritik gefeierten Nintendo 64-Klassikers für Nintendo Switch 2 an. Eigentlich war es schon lange klar, dass das Action-Adventure eine Neuauflage erhält. Nur die Ankündigung wollte einfach nicht kommen. Nun mit der neuen Nintendo Direct ist es endlich geschehen. Das Remake ist


Poker-Strategien für Anfänger

Poker hat Kult-Status. Sowohl in der echten Welt als auch am virtuellen Spieltisch übt dieses Kartenspiel eine Faszination aus, die ansonsten unerreicht ist. Das Spiel hat es sogar in den alltäglichen Sprachgebrauch geschafft: Jedem dürfte bekannt sein, dass Pokerface eine Bezeichnung für ein ausdrucksloses Gesicht ist. Trotzdem haben viele Menschen noch nie Poker gespielt. Und der Einstieg ist für Anfänger nicht ganz leicht. Wer sich unbedarft mit ein paar alten Füchsen in eine Partie wagt, darf sich nicht wundern, wenn er im Handumdrehen sein ganzes Spielkapital los ist. Es ist daher sinnvoll, zuerst einmal die Grundlagen der Pokerstrategie zu erlernen, bevor der erste Einsatz getätigt wird. Auch das Pokerface darf ruhig einmal vor dem Spiegel geübt werden. Denn wer durchschaubar ist, wird nie den ganz großen Gewinn holen: Erkennen die Gegner einen Bluff, werden sie bis zum Ende mitgehen und gewinnen. Spüren sie, dass ihre Gegenüber hervorragende Karten hat, werden sie folden. Ist hingegen keine Regung mehr im Gesicht zu erkennen, kann die richtige Strategie ihre volle Wirkung entfalten.

Auf Sicherheit spielen

Beim Pokern kommt es darauf an, Risiken bewusst einzugehen. Wer einfach blind auf mäßige Karten setzt, kommt meistens nicht gut davon. Das ist eine einfache Frage der Statistik: Wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass einer der Mitspieler bessere Karten hat, dann wird das meist auch der Fall sein. Dabei ist die Gefahr umso größer, je mehr andere Spieler mit einem am Tisch sitzen. Nur wer gute Chancen hat, die beste Hand am Tisch vorzuweisen, sollte auch seine Chips in den Jackpot füttern. Das heißt in der Praxis, dass es öfter einmal sinnvoll ist auszusetzen.

Bluffen – aber nicht blind

Ein gelungener Bluff ist wohl einer der größten Triumphe beim Pokerspielen. Wer trotz grottenschlechter Karten den Jackpot abräumt, wird sich insgeheim diebisch darüber freuen. Um die Gegner zu täuschen, ist es natürlich wichtig, keine sogenannten Tells zur Schau zu stellen. Das bedeutet beispielsweise eine charakteristische Bewegung mit den Händen oder eine Veränderung von Körperhaltung oder Gesichtsausdruck. Aber auch das Timing ist entscheidend. Wer zu oft blufft, wird bald durchschaut. Die größte Wirkung erzielt ein Bluff, wenn niemand damit rechnet. Wer gerade schon ein paar Runden mit guten Karten gewonnen hat, dem wird der Bluff eher abgenommen. Das ist rein psychologischer Natur, denn die Wahrscheinlichkeit einer guten Hand wird durch die Vorrunden nicht beeinflusst. Um sicherzugehen, dass die anderen Spieler auch wirklich aufgeben, sollte zum Schluss auf keinen Fall zu wenig gesetzt werden.

Die Gegner beobachten

Wer beim Pokern siegen will, muss seine Gegner immer gut im Blick haben. Dabei heißt es nicht nur, nach  körperlichen Anzeichen von Nervosität oder Siegesgewissheit zu suchen. Diese sind zwar ein wichtiger Indikator, sie sind aber nicht immer einfach zu deuten. Und wirklich gute Pokerspielern verstecken diese ohnehin gekonnt. Deshalb sollte auch die Strategie des Gegners immer genau verfolgt werden. Besonders aufschlussreich sind Showdowns: Hier kommen nicht nur Bluffs zum Vorschein. Auch das Verhalten eines Spielers bei einer mittleren oder starken Hand wird entlarvt. Allerdings vermeiden es fortgeschrittene Spieler auch hier, sich nach einem vorhersehbaren Muster zu verhalten.

Richtiges Positionsspiel

Die Position bezeichnet beim Poker, wann ein Spieler an der Reihe ist. Genau wie beim Fußball ist es wichtig, das Spiel an die jeweilige Position anzupassen. Wer später am Zug ist,  hat nämlich einen Informationsvorsprung. Denn er weiß, wie sich seine Vorgänger verhalten haben. Haben sie einen Einsatz getätigt oder gepasst? Wer früher dran ist, sollte sich dagegen vorsichtiger verhalten. Nur, wenn er wirklich eine gute Hand hat, sollte er sich aus der Deckung wagen.

Wer diese Grundsätze verinnerlicht hat, wird sich bei der ersten Runden zumindest nicht gleich blamieren. Natürlich sollte er auch die Rangfolge der verschiedenen Karten kennen. Auch die Fähigkeit, einige grundlegende Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen, ist eine Voraussetzung für den Erfolg. Wer die Grundzüge beherrscht, muss sich auch eine ganze Reihe von Fortgeschrittenen-Strategien aneignen. Schließlich heißt es: Üben, üben, üben. Denn bekanntermaßen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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