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PlayStation 5 hat sich bereits über 10. Millionen Mal verkauft

Nach nicht einmal einen Jahr nach der Veröffentlichung im November 2020 hat die PlayStation 5 sich bereits über 10. Millionen Mal weltweit verkauft. Dies gab Sony heute bekannt. Damit ist die neueste Konsole in der PlayStation Familie die sich bisher am schnellsten verkaufende Konsole in der Geschichte von Sony. Zum Vergleich: die PlayStation 4 brauchte

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Netflix: Dataminer entdecken DualSense & Ghost of Tsushima Bilder in der App

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Netflix ab 2022 auch Videospiele via Streaming anbieten will (wir berichteten). Nun haben Dataminer ein paar interessante Entdeckungen in der App des Streaminganbieters gemacht, die auf eine Kooperation mit PlayStation hindeuten. In der Netflix App wurden nämlich Grafiken des Dualsense-Controllers sowie von Ghost of Tsushima entdeckt. Auch das

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GhostWire: Tokyo auf 2022 verschoben

Entwickler Tango Gameworks und Publisher Bethesda/Microsoft haben die Veröffentlichung von GhostWire: Tokyo auf 2022 verschoben. Dies teile man in den vergangenen Stunden via Twitter mit. In der Begründung heißt es, man lege Wert auf die Gesundheit der Entwicklerinnen und Entwickler und verschiebe die Veröffentlichung des für 2021 geplanten Titels für die PlayStation 5 und den

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State of Play für Donnerstag angekündigt; Fokus auf Deathloop

Sony hat eine neue State of Play für den morgigen Donnerstag, den 08. Juli 2021, angekündigt. Der Startschuss fällt am 23 Uhr deutscher Ortszeit. Der Stream, der auf den offiziellen PlayStation Kanälen bei Twitch und YouTube übertragen wird, soll rund 30. Minuten dauern. Das Hauptaugenmerk leigt laut Sony auf Deathloop. Daneben soll es aber auch


Disney Infinity 2.0 Marvel Super Heroes Venom im Test

Disney infinity
Heute geht es um Venom, der eigentlich Spider-man seine Superkräfte verdankt. Theoretisch ist Eddie Brock, der Mann hinter der dunklen Gestalt, ein ganz normaler Mensch. Eines Tages übernimmt ein außerirdischer Symbiont die Kontrolle über Spider-Man und leitet diesen in falsche Richtungen. Ferner entledigt sich Spider-Man der schwarzen Kreatur, die sich danach auf Eddie und dessen Hass auf Peter konzentriert. Dieser ist im Job erfolgreicher, was Eddie blind vor Zorn macht und dem Symbionten die Macht gibt, aus dem jungen Mann Venom zu machen.

Venom im Einsatz

venomDer Schurke Venom, der Peter aka Spider-Man nach dem Leben trachtet, stammt aus der Feder von Todd McFarlane, der auch hinter dem Charakter Spawn steckt. Als einer der beliebtesten Bösewichte aus dem Marvel-Universum, darf er gar schon auf eine eigene Comicreihe schauen. Natürlich ist dies nur ein ganz kleiner Teil, denn Figuren, Merchandise und einen Auftritt im dritten Spider-Man Film unter der Regie von Sam Raini gehören ebenso dazu. Und auch bei Disney Infinity ist Venom mit von der Partie und zeigt seine furcheinflößene Seite.Prägnant ist für den Schurken, der unter der Kontrolle eines außerirdischen Symbionten steht, das riesige Maul. Dieses ist bei der Figuren-Adaption komplett aufgerissen und zeigt eine Menge Zähne. Gleichzeitig regt seine Zunge weit aus dem geöffneten Maul heraus, die insbesondere durch ihre extreme Länge auffällt.

Die Statur von Venom ist weit aus kräftiger gegenüber Spider-Man. Regelrechte Muskelberge sind Bestandteil seiner Optik, auf dessen Brust und Rücken zudem eine riesige Spinne in weiss zu sehen ist. Wie schon beim Spider-Man im schwarzen Outfit, ist dessen Optik an allen Beinen miteinander verbunden. Dazu stellt sich Venom in einer angriffspose, die den Oberkörper und Kopf nach vorne streckt und die Arme so ausgestaltet, als würde er sogleich sein Gegenüber packen. Ebenso wie schon das Kostüm, ist auch der steinige Boden, der hier als Podest fungiert, komplett in schwarz gehalten und bietet keinen weiteren Kontrast zum Superschurken. Dafür sind die Zunge, das Symbol einer Spinne auf Brust und Rücken sowie die breitgezogenen Augen sehr kontrastreich zu erspähen. Leider sind hier auch ein paar kleinere Farbfehler bzw. Abweichungen zu entdecken, die zudem nicht konstant mit der Intensität sind.Der Look der Figur ist etwas eigen gehalten und eher comiclastig. Was mir besonders auffällt sind aber die drei Finger und einem Daumen an beiden Händen sowie die drei Zehen, die an den Füßen zu sehen sind. In den Comics, Trickfimen und dem dritten Spider-Man Film aus dem Jahre 2007 hat er alle vier Finger und einen Daumen, dafür wird der Fuß aber ohne Zehe dargestellt. Was noch auffällig ist sind die einzelnen Teile, die alle miteinander verbunden wurde. So wirkt es erst, als könne man Rumpf und beide Arme bewegen. Leider sind diese aber festgeklebt und können daher nicht bewegt werden, was natürlich noch ein kleines Highlight wäre.

Sofern ihr das Infinity-Base via USB an die dementsprechende Konsole anschließt und das Spiel startet, muss nur noch Schurke Venom auf einem der beiden Felder platziert werden. Wenige Sekunden später ist er auch schon ins Spiel transferiert und kann sich endlich in der neuen Spielwelt austoben. Die Spielfigur, die auch hier in ihrem eigenen Look dargestellt wird und sehr comiclastig wirkt, krabbelt Wände hoch, schwingt sich von einem Dach zum anderen und begeistert mit tollen akrobatischen Tricks, die sehr geschmeidig dargestellt werden und zeigen, woher er seine Kräfte hat. Dementsprechend lassen sich auch mit dem Schurken viele Hindernisse umgehen und hohe Gebäude erklimmen. Gegenüber Spider-Man ist Venom aka Eddie weit aus stärken, kann aber auch seine Gegner einspinnen. Mit einem Level-Up, der ebenso im Spiel integriert ist, erhält die virtuell gewordene Figur weitere Fähigkeiten. Des Weiteren können ihm aber auch Gegenstände zuteil werden, die zwar nicht mehr viel mit dem Schurken zu tun haben, aber Teil des Disney Infinity Universums sind, das viele Freiheiten für die Spieler erschaffen möchte. Gepaart ist die Umsetzung von Venom mit einer deutschen Lokalisation und ein paar Sprüchen, die der virtuellen Adaption noch mehr Leben einhauchen. Konzipiert wurde die Infinity-Adaption für die 2.0 Version, was aber nicht bedeutet, dass Venom nicht auch in 3.0 seine Bestimmung finden darf. Für den ersten Teil der Disney Infinity Reihe kann er leider jedoch nicht verwendet werden.

 

gut

Venom ist nicht nur Fanliebling, sondern auch mein liebster Schurke aus dem Marvel-Universum, der auch als Infinity Figur einfach toll aussieht. Er ist auffällig, gut ausgestaltet und bringt neuen Spielspaß mit. Kaum große Fehler zeichnen seine Optik, dafür aber seine Größe, die viele andere Figuren aus den Infinity Reihen überragt. Zudem ist die Figur nun schon für gut 5-7 Euro erhältlich und daher weit aus günstiger, als aktuellere Figuren. Das sich Fans, die auch das passende Spiel haben, dem nicht mehr entziehen kann, sollte natürlich klar sein.

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