The Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt – Konsolen sind angeblich Schuld an Grafik-Downgrade

Die Diskussion um den Grafik-Downgrade rund um das Fantasy-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt geht in die nächste Runde. Wie nun die Jungs von WhatIfGamingvon einem Insider erfahren haben wollen, seien vor allem die aktuellen Konsolen PlayStation 4 und Xbox One nicht ganz unschuldig an der Situation rund um die Grafik des Projekts. Die Quelle der Information soll direkt vom Entwickler CD Project RED stammen. Man war sich zum Start der Entwicklung des Spieles nicht im Klaren gewesen, welche Leistungen die kommende Konsolen-Generation zu Leisten im Stande ist. Nun zum Release kommende Woche ist man um einiges schlauer und weiß, dass die Technik sowohl von PlayStation 4 als auch die der Xbox One nicht ausreichen, um die The Witcher 3: Wild Hunt mit der Performance wiederzugeben, wie es sich die Entwickler das vorstellten.

Um verschiedene Versionen des Spiels anzubieten, dazu hätte man laut Aussagen des Entwicklers CD Project RED nicht genügend Mitarbeiter. Also blieb keine andere Wahl übrig als ein Grafik-Downgrade auf die Versionen aller Plattformen durchzuführen. Folgende Dinge wurden geändert bzw. entfernt:

  • Level of horizon detail (Die maximale Entfernung von sichtbaren Objekten)
  • Volume based translucency
  • Ambient Occlusion, Anzahl an Bäumen und anderer Flora
  • Physik-Simulation/Tessellation von Wasser wurde entfernt und durch einen 3D-Textur-Effekt ersetzt
  • Boden und Gebäude Tessellation
  • Forward lit soft particles ( für Feuer, Rauch, Nebel)
  • Echtzeit-Reflektionen im Wasser wurden entfernt und durch eine einfachere/physikalisch falsche Lösung ersetzt (auf demselben Prinzip basieren Blutlachen im Wasser, die ebenfalls entfernt wurden)
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