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Nintendo Direct-Livestream für den 08. Februar 2023 angekündigt

Die Gerüchte haben sich erneut bewahrheitet. Morgen, den 08. Februar 2023, um 23 Uhr, lädt Nintendo ein, bei einem neuen Direct-Livestream dabei zu sein. In der ca. 40-minütigen Präsentation geht es hauptsächlich um Nintendo Switch-Spiele, die in der ersten Hälfte von 2023 erscheinen. Daraufhin lässt sich vermuten, dass neue Szenen zu The Legend of Zelda: Tears

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Wo Long: Fallen Dynasty Demo startet am 24. Februar 2023

Der Publisher Koei Tecmo und Entwickler Team NINJA werden am 24. Februar 2023 eine Demo von Wo Long: Fallen Dynasty für alle verfügbaren Plattformen veröffentlichen, teilten das Unternehmen mit. Der Spielstand der Demo kann in die Vollversion übertragen werden, wenn diese erscheint. Spielerinnen und Spieler, die die Demo durchspielen, erhalten Zugriff auf den herunterladbaren Inhalt

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Medienbericht: Microsoft streicht beinahe 10.000 Arbeitsstellen ein

Rund ein Jahr ist es her das Microsoft die geplante Übernahme von Activision Blizzard angekündigt hat und damit nicht nur die Videospielbranche ziemlich in Aufruhr versetzt hat. Rund 69. Milliarden US-Dollar will der Tech-Riese dafür aufbringen. Stand heute ist die geplante Übernahme noch längst nicht in trockenen Tüchern und es ist fraglich, wie lange sich

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Super Mario Bros. Film hierzulande erst im April 2023

Eines sind wir von Nintendo nicht gewohnt – Verschiebungen. Fast immer erscheinen Games, die ein Datum erhalten haben, pünktlich. Bei dem Super Mario Bros. Film wird dies leider nicht klappen. Eigentlich sollte das Werk am 23. März 2023 in den Kinos erscheinen. Doch nun wurde bekannt, dass der Termin nicht mehr eingehalten werden wird. Der


Path of Exile 3.13 PLAYER’S VOICE

Einiges hat sich getan in Path of Exile: Echoes of the Atlas. Zum einen natürlich die neue League-Mechanik „Ritual“. Aber nicht zu verachten ist auch das Endgame-Update, durch das man verschiedenen Bereichen des Atlas nun Skillpunkte zuweisen kann. Zudem wurden die vergangenen League-Mechaniken „Heist“ und „Harvest“ übernommen.

Target-Crafting mit „Harvest“

Harvest ist eine vergangene League-Mechanik aus PoE 3.11, die nicht sofort übernommen wurde. Sie galt unter anderem als inbalanced und somit hat man die vergangenen Monate genutzt, um das Target-Crafting im eigenen Garten anzupassen. Ich selbst habe die League nicht gespielt und kenne Harvest daher hauptsächlich vom Hörensagen.

Zunächst einmal ist der „eigene Garten“ Geschichte. Denn nun erreicht man diesen nur noch zufällig, wenn sich ein Portal auf einer Map zum Heiligen Hain öffnet. Und in diesem warten bereits ausgewachsene Pflanzen. Man baut das System also nicht mehr selber auf, darf nur noch ernten. Auch das Generieren von Lebenskraft fällt weg, denn diese steht sofort zur Verfügung, nachdem man die Monster beseitigt hat. Der ganze Vorgang ist somit stark vereinfacht.

Die Rezepte selbst sind teilweise sehr nützlich. So kann man zum Beispiel spezifische Mods eines Items entfernen oder hinzufügen. Aber auch nette kleinere Crafts, wie das Konvertieren von Orbs oder Generieren von Master-Missionen, sind möglich. Und obwohl die Herstellung jeweils begrenzt ist, bleibt die Arbeit an der gärtnerischen Werkbank sehr lukrativ. Allerdings sind die Rezepte nicht dauerhaft verfügbar, sondern verfallen, sobald man eine neue Karte betritt. Außer – man speichert sich das entsprechende Crafting ab. Die persönliche Harvest-Werkbank im eigenen Unterschlupf kann bis zu 10 Rezepte behalten.

Herstellungen aus der Harvest-Mechanik werden übrigens hoch gehandelt. So können einzelne Crafts häufig für 40 Chaos oder mehr an andere Spieler verkauft werden. Allerdings ist für den Vorgang hier etwas mehr Interaktion erforderlich als beim normalen Handel.

„Heist“: High Risk, High Reward

Heist wurde mit PoE 3.12 eingeführt und stellte sich als lohnenswerte Nebenbeschäftigung heraus. Zusammen mit Spezialisten gehen wir auf Raubzüge. Das heißt, wir schleichen uns rein, beseitigen die Wachen und looten nebenher eine Menge Kisten. Parallel füllt sich hierbei ein Balken und ist dieser einmal voll, geht der Alarm los. Wenn das geschieht, kommen die Wachen aus allen Richtungen und man tut sein Gutes daran, sich schnell aus dem Staub zu machen. Denn stirbt man nach Auslösen der Sirene, ist der gesamte Loot verloren.

Was mir an „Heist“ ganz besonders gefällt, sind die Kommentare der anderen Diebe bzw. die Gespräche untereinander. Denn das Voice-Acting ist wie gewohnt superb, wodurch das Geschehen sehr immersiv wirkt. Und das macht Laune!

„The Maven“ – Die Zuschauerin!

Oder auf Deutsch: Die Seherin. Nachdem der Älteste der Geschichte nach versiegelt ist, ziehen wir die Aufmerksamkeit dieses uralten Wesens auf uns. Und sie möchte zunächst nichts anderes als uns zusehen, wie wir den verschiedenen Weltenbossen gegenübertreten.

Irgendwann bekommen wir schließlich eine Einladung in ihre Arena, wo wir erneut den besiegten Endgegnern gegenübertreten dürfen. Und sind wir der Herausforderung gewachsen, belohnt uns die Seherin vor allem mit Talentpunkten für den Atlas. Der Fähigkeitsbaum an sich ist eine komplett neue Kreation für das Endgame. Und die möglichen Boni haben es in sich! So bekommen wir dank dieser Erweiterung die Möglichkeit, diverse Teilbereiche zu buffen. Im Gebiet „Lex Proxima“ kann das zum Beispiel der Abbau von Sulfit sein, das man für die Erkundung der Mine braucht.

Rituale: Die neue League-Mechanik

Nachdem die letzten zwei Seasons sehr innovative Systeme vorstellten, die, wie erwähnt, mit 3.13 übernommen wurden, wirkt „Ritual“ erfrischend simpel und straightforward. So finden wir auf einer Karte drei Ritualkreise mit jeweils einem Altar im Zentrum. Aktivieren wir diesen Altar, kommen Monster in Wellen, welche wir besiegen. So zumindest der Plan. Belohnt wird das Blutvergießen mit Tributpunkten, die wir anschließend für diverse Items im freundlichen „Ritual-Shop von nebenan“ einlösen dürfen.

Ab und an kann es dabei schon vorkommen, dass die Punkte für gewisse Gegenstände einfach nicht reichen. Hier haben wir aber die Möglichkeit, gegen eine kleine Gebühr das Item vorerst zurückzustellen. Es wird dann beim nächsten Mal mit einem Rabatt angeboten.

Die Sache kann sich übrigens richtig lohnen. Es gab schon Spieler, die hatten sogar einen „Mirror of Kalandra“ im Angebot. Also das wertvollste Item im Game, das die meisten von uns auch nach Jahren nicht zu Gesicht bekommen.

„In the dead of night you may elude your shadows, but they will always find you by dawn.“

11 neue Atlas-Welten, 2 Skill-Gems sowie einige neue Schicksalskarten hält 3.13 für den Spieler bereit. Mir persönlich hat besonders „Cold River“ gefallen, denn ich liebe ja Schnee und Eis in Videospielen! Der Boss dieser neuen Map ist eine Herausforderung. Oder sollte ich sagen, die Bosse? Denn es sind zwei, basierend auf Solaris und Lunaris, die wir schon aus der Hauptstory kennen. Und so steht man hier Khor, der Schwester der Schatten, sowie Ara, der Schwester des Lichts, gegenüber.

Abschließend würde ich sagen, dass 3.13 eine sehr gelungene Season ist. Harvest und Heist wurden sehr gut integriert, während die neue League-Mechanik relativ einfach gehalten ist. Der Atlas selbst hat mit seinem just eingeführten Fähigkeitsbaum einen ordentlichen Buff erhalten. Und als Spieler findet man sich aktuell tatsächlich in einer Position wieder, in der man auf verschiedenste Art und Weise seine Ziele erreichen kann. Es gibt viele Möglichkeiten, um zu farmen oder aufzuleveln, eine jede lohnt sich! Und so soll es doch auch sein. Man sollte als Spieler die Wahl haben – oder die Abwechslung. Einzig an der Performance darf Grinding Gear Games gerne noch ein wenig schrauben. Und doch kann man insgesamt mit „Path of Exile: Echoes of the Atlas“ sehr zufrieden sein.

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