Miymoto mag die Bezeichnung „Open World“ für Zelda nicht

Miymoto mag es nicht, wenn man das nächste The Legend of Zelda als „Open World“ bezeichnet. Dazu gab es folgendes Statement vom kreativem Nintendo-Kopf:

“Ich ziehe es eigentlich vor, nicht den allgemein verwendeten Begriff ‚Open World‘ zu verwenden, wenn es um Software-Entwicklung geht, aber auf der E3 haben wir es getan, um es für die Kunden leichter verständlich zu machen. Diese Bezeichnung bedeutet, dass es eine große Welt gibt, in welcher der Spieler täglich viele verschiedene Dinge machen kann.”

“In der traditionellen ‚The Legend of Zelda‘-Serie durchstreift der Spieler ein Dungeon nach dem anderen. Wenn es zum Beispiel acht Dungeons gibt, denkt manch ein Spieler beim vierten Dungeon ‚Ich habe bereits die Hälfte des Games abgeschlossen‘, während andere Spieler denken ‚Ich habe noch eine weitere Hälfte des Spiels vor mir.‘ Wir versuchen nach und nach mit diesen Mechanismen zu brechen und einen Gamestyle zu entwickeln, in dem du ‚The Legend of Zelda‘ völlig frei in einer gewaltigen Welt genießen kannst – wann auch immer du die Zeit dazu findest.”

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