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Merchandise Kurzvorstellung – Hasbro Bend and Flex Figuren

Dass die Beliebtheit von Superhelden nach Jahrzehnten nicht abgeflacht ist, nutzt Marvel unter anderem dafür, immer neue Filme und Serien auf den Markt zu bringen. Dasselbe passiert natürlich auch beim Spielzeug, welches nicht nur weitere Figuren adaptiert, sondern beliebte Charaktere in neuer Form kreiert. Ein besonders interessantes Beispiel dafür sind die Bend and Flex Figuren von Hasbro. Bei den Charakteren aus den Reihen der Avengers und des Spider-Man Universums, ist der Spielspaß der Kinder an erster Stelle platziert.

Zuallererst sei gesagt, dass die Bend and Flex Figuren aus dem großen Portfolio von Marvel schöpfen und sich nicht nur auf die Fanlieblinge stürzen. So durfte ich dank Hasbro neben Captain America, den Miles Morales Spider-Man daheim willkommen heißen. Die Avenger-Serie umfasst unter anderem Hulk, Black Panther, Iron-Man und den von mir näher betrachteten Captain America. Die Spider-Man Reihe nimmt sich wiederum abseits der beliebten Hauptfigur sowie Miles noch Venom und Ghost Spider an.

Erste Eindrücke

Der erste Blick fällt meinerseits leider etwas kritisch aus, denn noch in der Verpackung selbst wirken die Figuren etwas billig. Dies ist zum einen der Gesichtsfarbe von Captain America geschuldet, die leider zu dunkel ausfällt. Auch sind mir die Proportionen der Körper etwas befremdlich. Nachdem ich beide Superhelden aus ihrem Pappe-Gefängnis befreit habe, werde ich aber positiv überrascht. Das Hauptaugenmerk der Figuren ist nämlich ihre Flexibilität, wie die Bezeichnung es bereits andeutet. Mir obliegt an vorgegebenen Stellen die Möglichkeit, die Gliedmaßen frei in alle Richtungen zu bewegen. Dies wird durch gummierte Verbindungsstücke ermöglicht, die beispielsweise zwischen Rumpf und Schulter oder anstatt der Knie verwendet werden. Die typischen Bewegungspunkte wurden in gängiger Manier beibehalten. Zudem ist es aber noch möglich, den Rumpf vom Unterleib zu trennen und damit zwei komplett verschiedene Figuren miteinander zu verbinden. Dies lässt massenhaft Variationen und natürlich Posen zu, wodurch die Figuren trotz ihrer ungewöhnlichen Optik sogar für ältere Fans interessant werden.

Sind die Posen gesetzt, bleibt sie beständig. Das heißt, die Gummierung nimmt nicht wieder die ursprüngliche Ausrichtung an. Um dann den Superhelden sogar in springender Formung Halt zu geben, ist bei den Figuren noch eine Art Standfuß/ Base dabei. Bei Spider-Man ist es zum Beispiel ein Netz, welches dank einer kleinen Erhebung in den Fuß gesteckt werden kann. Aber auch die Hand hat eine Aussparung, in der das Netz passt und eine Aktion von Miles simuliert.

Optik der Helden

Zu Captain America habe ich bereits einen kritischen Punkt benannt. Allgemein wirkt aber das gesamte Gesicht etwas misslungen, was gleichzeitig der simplen Farbgebung geschuldet ist. Hasbro spart leider an Schattierungen und bringt nur die Hauptfarben ein. Was aber bei Cap etwas unschön daherkommt, wirkt beim Spider-Man im schwarzen Outfit mit roten Elementen durchaus gelungen. Hier bringt die simple Farbgebung einen authentischen Charakter hervor. Ganz durchgezogen wird diese Linie aber nicht, denn die Füße verzichten auf die zweite Farbe, die ebenfalls im Originalen rote Parts aufweist. Da die Figur aber eher als Spielzeug gedacht ist, kann man dies natürlich verschmerzen.

Auf Sammler wirken die Proportionen höchstwahrscheinlich etwas befremdlich, wie unter anderem die extrem große Füße. Hierdurch ist aber die Variation ohne Base geebnet. Die gummierten Zwischenteile, die der Figur die Flexibilität geben, sehen in der gesamten Optik ebenfalls sehr unpassend aus. Hasbro will aber mit der Bend and Flex Serie nicht auf Realismus setzen, sondern eher gezeichneten Vorlagen ein Ebenbild schaffen.

Material und Verpackung

Die neuen Figuren kommen in einer Pappverpackung mit transparenten Front-Blister auf den Markt. Um an die Superhelden heranzukommen, heißt es in diesem Falle aufreißen. Da keine Sammelobjekte im Fokus stehen, ist dies vollkommen okay. Was ich jedoch vermisse sind die anderen Protagonisten auf der Rückseite, die die Kids bzw. deren Eltern noch erwerben können. Das drückt ein wenig den Effekt, die Reihe komplettieren zu wollen.

Zuletzt möchte ich noch ein paar Worte zum Hauptmaterial verwenden. Es wurde Hartplastik verwendet, das aber in der Farbe identisch mit den gummierten Verbindungsstücken ist. Beide Materialien sind sehr robust und werden auch nach mehreren Stürzen keine Schäden oder Farbplatzer aufweisen. Hier können sich die Kinder wirklich austoben und ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

Mir ist bewusst, dass ich an einigen Stellen recht kritisch gegenüber den Figuren geworden bin. Dies war aber eher aus der Sicht eines Sammlers, der hier überhaupt nicht im Fokus steht. Für Kinder sind die Bend and Flex Figuren wirklich ein gelungenes Highlight, das viel ermöglicht und zudem noch mehr mitmacht. Eltern können hier also bedenkenlos zugreifen und vielleicht dank eines Preises von ca. 15 Euro, das Osternest mit einem Charakter bestücken.

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