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Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ REZENSION

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Wirklich ruhig ist es auch nach nunmehr drei Jahrzehnten nie um das Dragonball Franchise geworden. Doch spätestens seit mit Dragonball Super neue Abenteuer mit Son Goku im Co. im (japanischen) Fernsehen laufen, ist der Hype um das Franchise neu entbrannt. Da kommt es deutschen Fans doch sehr gelegen, das dieser Tage mit Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ der 19. Film im hiesigen Handel erscheint.

 

Freezer´s Wiederauferstehung


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Die Handlung schließt relativ nahtlos an die Geschehnisse des vorherigen Filmes, Kampf der Götter, an. Beerus, der Gott der Zerstörung, hat die Auslöschung der Erde vorerst aufgeschoben und ist erneut in einen tiefen Schlaf verfallen. Derweil gehen Son Goku und Vegeta bei Beerus´ Mentor Whis in die Lehre und befinden sich mal wieder weit, weit weg von der Erde, auf einem entfernten Planeten.

Auf der Erde braut sich derweil neues Unheil zusammen, denn Freezer´s loyale Armee hat es geschafft alle sieben Dragonballs zu sammeln und den Drachen Shenlong zu beschwören. Der Wunsch: Freezer soll wieder zum Leben erweckt werden. Nachdem dieser sich recht schnell von seinem Dasein im Jenseits erholt hat, sinnt er natürlich auf Rache an Son Goku und greift unvermittelt die Erde an…

 

Action Overkill?


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Für das Drehbuch und die Story ist mit Akira Toriyama diesmal wieder der Schöpfer des Franchise verantwortlich. Und das merkt man Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ in weiten Teilen auch an, gerade in Hinblick auf die gesteigerte Action. War der Vorgängerfilm noch vergleichsweise ruhig und bot erst gegen Ende ein Actionfeuerwerk, so fackelt der Vater der Reihe nicht allzu lange und legt den Fokus wieder deutlich stärker auf die Kämpfe.

Das hat gute und weniger gute Seiten. Ganz klar, die bombastischen Kämpfe, gerade zwischen Goku und Freezer, sind das, was das Franchise zu weiten Teilen ausmachen und seine Popularität begründen. Doch auch der Ansatz, etwas vom Humor des klassischen Dragonball zurückzubringen (wie es in Kampf der Götter der Fall war) hatte seine Vorzüge, zumal der Vorgängerfilm auch mit seinen neuen Figuren und Ausrichtungen etwas frischen Wind in die Reihe gebracht hat. Toriyama´s Drehbuch und Vision fühlen sich da schon wieder fast überholt an. Zur Ruhe kommt der Film selten, stattdessen gibt es eine Kampfszene nach der anderen. Das führt gegen Ende schon zu Ermüdungserscheinungen, auch wenn es keinerlei Diskussion über die qualitativ hochwertige Inszenierung der epischen Kämpfe gibt.

Technisch ist leider auch nicht alles Gold was glänzt. Der nun in einer goldenen Form erstrahlende Freezer sieht zugegebenermaßen zwar sehr cool aus und lässt das Fanherz höher schlagen. Doch beim Figurendesign wussten Toriyama und seine Kollegen ja schon immer zu überzeugen. Kritischer sieht es da teilweise beim Rest aus. Es kommt nicht wenig digitale Tricktechnik zum Einsatz, und das sieht leider nicht immer gut aus. So bombastisch die Kämpfe auch wirken, sieht man genauer hin, erkennt man, dass das Studio Toei Animaion eben nicht auf dem Level anderer japanischer Studios ist. Vielleicht hat man ja irgendwann einmal den Mut und verpflichtet ein außenstehendes Studios, das Experiment wäre in jeden Fall interessant.

 

Sorglos-Paket für Fans


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Für den deutschen Release zeichnet sich KAZÉ verantwortlich, die für Fans mal wieder ein sehr schönes Paket geschnürt haben. Veröffentlicht wird Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ je in einer Standart-Edition auf DVD bzw. Blu-ray sowie in einer Sammlerausgabe auf Blu-ray. Letztere hat nicht nur einen sehr hübsch und wertig gestalteten Schuber, sondern besitzt den Film auch in 3D. Einen entsprechenden Fernseher muss man natürlich haben, um den Film auch in 3D genießen zu können. Ansonsten liegt der Sammlerausgabe noch ein Poster dabei. Die Extras auf dem Silberling sind hingegen deckungsgleich und mit einem Interview mit dem Filmproduzenten und Aufnahmen von der Deutschland-Premiere in Berlin leider nicht sehr umfangreich.

Hiesige Fans des Franchise wird es hingegen freuen, dass man es (nach wütenden Fanprotesten) geschafft hat, einen großen Teil des ursprünglichen Sprechercast zurückzuholen. Tommy Morgenstern kehrt als Son Goku zurück, ebenso wie David Nathan als Piccolo und andere. Das freut natürlich jene Fans, die mit der deutschen Fassung des Anime aufgewachsen sind und man merkt den gestandenen Sprechern auch an, das sie Freude an ihrer Arbeit haben. Auf der Disc befindet sich natürlich auch die japanische Originalspur, die man mit Untertiteln schauen kann.

Bei der Bildauswertung gibt es nichts zu beanstanden. Die Bilder sind flüssig, auch in den digitalen Einstellungen. Artefakte oder andere Störungen im Bild konnte ich nicht ausfindig machen. Die Farben zeigen sich kräftig und die Animationen sind allesamt flüssig. Wie gut das 3D ist, kann ich nicht sagen, da ich Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ lediglich in der normalen 2D-Fassung gesehen habe.

Fazit

Mit Dragonball Z: Resurrection ‚F‘ bekommen Fans das, was sie erwarten: bombastische Action, die kurzweilig ist und Spaß macht. Das Wiedersehen mit den Charakteren, die viele von uns nun schon seit beinahe vielen Jahren begleiten, macht auch hier wieder unglaublichen Spaß, gerade, weil man für die deutsche Fassung einige der ursprünglichen Sprecher zurückgewonnen hat. Mir persönlich hat die Ausrichtung und der stärkere Fokus auf Humor vom Vorgängerfilm etwas mehr gefallen, doch auch Toriyama´s Ansatz funktioniert und hat mir eine unterhaltsame Zeit beschert. Fans wissen, was sie bekommen und werden zufrieden sein, wenn auch mit einigen Abstrichen.

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