Steam – Verschärfte Richtlinien gegen Spam und Phishing
Valve will die Sicherheit der Steam-Nutzer verstärken und verschärft deshalb die Steam-Richtlinien. Accounts über die weniger als 5 Dollar geflossen sind, gelten ab jetzt als limitierte Accounts und müssen einige Abstriche in der Community-Freiheit in Kauf nehmen. Aktivierte CD-Keys und Steam-Geschenke zählen dabei nicht als Transaktion. Wer also bisher nur externe Keys bei Steam aktiviert hat, muss auch mit diesen Einschränkungen leben.
Darauf müssen limitierte Accounts verzichten:
- Versenden von Freundschaftsanfragen
- Gruppenchats eröffnen
- Greenlight, Reviews und Workshop Gegenstände bewerten
- Teilnahme am Steam Marketplace
- Regelmäßige Steam-Diskussionen
- Steam-Levels und Sammelkarten
- Steam Workshop Diskussionen
- Zugriff auf die Steam Web API
- Browser- und Mobil-Chat
Um diesen Sanktionen zu entgehen ist es zwingend nötig, ein Spiel über den Steam-Shop zu kaufen oder zumindest Guthaben auf den Account zu laden. Ab einer Summe von 5 Dollar wird das Konto dann freigeschaltet, dabei gilt der aktuelle Wechselkurs. Als Europäer werden aktuell also etwa 4,65 Euro fällig. Mit diesen Auflagen will Valve gegen die vielen Spamming- und Phishing-Profile vorgehen. Eine gute Idee, die aber gerade bei Liebhaber von Retail-Versionen und Free2Play-Spielern für saures Aufstoßen sorgen wird. Die Quelle bezüglich der Meldung ist direkt Steam.
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