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Directive 8020 erscheint im Mai 2026

Supermassive Games teilte mit, dass das narrative Sci-Fi-Survival-Horror Directive 8020 am 12. Mai 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC (Steam) erscheinen wird. Das Spiel wird sowohl physisch als auch digital erhältlich sein. Außerdem sind ab sofort Vorbestellungen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S möglich, die ein kostenloses Upgrade auf die Deluxe

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Final Fantasy VII Rebirth erscheint im Juni 2026 für Switch 2 und Xbox Series

An vielen Stellen hörte man es schon, dass Square Enix nicht lange warten möchte, bis Final Fantasy VII Rebirth für Nintendo Switch 2, aber auch Xbox Series X/S erscheinen soll. Nun ist es konkreter geworden und wir haben einen Termin. Bereits am 03. Juni 2026 wird der zweite Teil des Final Fantasy VII Remake für

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Tomodachi Life: Living the Dream erscheint am 16. April

Tomodachi Life: Living the Dream wird am 16. April für die Nintendo Switch erscheinen, wie Nintendo bekannt gegeben hat. Diese und weitere Informationen und Impressionen hat man im Rahmen der speziell zum Spiel abgehaltenen Nintendo Direct bekannt gegeben, welche ihr euch in Gänze weiter unten ansehen könnt. „In Tomodachi Life: Living the Dream können Spieler

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Fable erscheint im Herbst für PS5, Xbox Series & PC

Dieses Jahr soll es endlich erscheinen. Wie Publisher Xbox Game Studios und Entwickler Playground Games bekannt geben, soll der Reboot/Remake/whatever von Fable im Herbst 2026 erscheinen. Und das nicht nur für Xbox Series und PC, sondern gleich zum Start auch schon für die PlayStation 5. Passend zur Ankündigung hat man noch einen ausführlichen Gameplay-Eindruck veröffentlicht.


Sailor Moon Box 2 Folge 24-46 REZENSION

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Die erste Anime-Adaption von Sailor Moon schaffte es auf gesamt 200 Folgen. Alleine Staffel Nummer 1 von gesamt 5 brachte es auf 46 Folgen, von denen ich euch bereits die ersten 23. vorgestellt habe. Nun geht es über zur zweiten Hälfte und der Beantwortung all der Fragen, die aufgewühlt wurden. Da wundert es auch nicht, dass Sailor Jupiter auf dem Cover der Box zu sehen ist, die schon ab Folge 25 mitmischt und einen ganz neuen Part der Erzählung einläutet.

 

Auf neuen Pfaden

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Statt nur Energie für das Königreich des Bösen zu sammeln, jagen die Feinde nun nach den sieben Splittern des Regenbogenkristalls, die in ihrer kompletten Anzahl den heiligen Silberkristall zusammensetzen. In Menschen verborgen, die einst Teufel waren, bleiben die Regenbogenkristalle lange unentdeckt, bis die Bösen nach und nach die wahre Gestalt derjenigen wiedererwecken. Nun entbrennt nicht nur der Kampf um die heiligen Steine, sondern auch um das Leben der Personen, die durch das Fehlen jener Kristalle wieder zu Teufeln wurden. Im Quartett kämpft das Sailor Team zudem gleich gegen zwei weitere Kommandeure aus dem Königreich des Dunkeln – Konzyte und Zeusite. Beide sind nicht nur zielstrebig, sondern gleichzeitig ein Paar, was den Zusammenhalt stärkt. Hier greift auch gleich wieder ein starker Kontrast zum japanischem Original, denn dort sind beide Schurken männlich. In der Version hierzulande wird aus Zeusite eine Frau gemacht, was die Optik aber auch tatsächlich zulässt. Wäre die erste Staffel ist in den letzten Jahren vertont worden, hätte man von diesem Schritt sicherlich abgesehen.

Selbstverständlich wird in der zweiten Hälfte der ersten Staffel auch nicht das Miteinander der Protagonisten vernachlässigt und weiterhin auf den bekannten Klamauk gesetzt. Auch Hauptcharakter Bunny aka Sailor Moon kommt dem ungehobelten Mamoru näher, der scheinbar doch gar kein so großer Wiederling ist, wie erst von ihr angenommen. Zudem wird auch klar, warum beide regelmäßig aufeinandertreffen, denn schon das Schicksal vereinte sie vor langer Zeit, in einem anderen Leben. Ferner findet Bunny natürlich auch heraus, dass hinter dem jungen Mann, ihr geliebter Tuxedo Mask verborgen ist, der aber während eines Zusammentreffens mit Zeusite schwer verletzt wird und in die Hände des Königreichs des Dunkeln fällt. Für Bunny ändert sich die Mission schlagartig, denn sie muss nicht nur den heiligen Silberkristall beschützen, der glücklicherweise in ihre Hände gefallen ist, sondern auch Mamoru aus den Griffen des Bösen befreien. Leider ist dieses Vorhaben alles andere als einfach, denn der einstige Helfer in Smoking, Maske und Hut hat dank einer Gehirnwäsche die Fronten gewechselt und scheut den Kampf gegen Sailor Moon nur bedingt.

Da erweist es sich als durchaus praktisch, dass zumindest das Sailor-Team komplett ist, denn inzwischen sind es fünf Kriegerinnen, die die Welt und den heiligen Silberkristall samt Sailor Moon beschützen. Dabei gibt es nun auch endlich einige Rückblicke, die vieles plausibler machen. Das heißt, endlich erfahren all diejenigen, die die Staffel zum ersten mal sehen, woher die Kriegerinnen kommen und warum sich ihre Mission im Tokio unserer Gegenwart forsetzt.

 

Visuell

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Wie bereits im ersten Teil der Staffel, nimmt sich die erste Adaption des Mangas mehr Zeit für die Charaktere und dessen Persönlichkeit, was mitunter auch der Garant für den Erfolg von Sailor Moon ist, der sich schon mehrere Generationen einverleibt hat. Lustige Konversationen, übertriebene Animationen und aus heutiger Sicht ein cooler Retro-Look sind das, was Fans so mögen, aber vielleicht neue Zuschauer ein wenig abschrecken könnte. Das Format ist natürlich abermals 4:3 und aus damaliger Zeit völliger Standard. Eine Anpassung wäre dennoch wünschenswert gewesen. All das darf natürlich auch wieder im originalen japanischen Ton abgespielt werden. Hinzu kommt, dass wir hierzulande das Glück haben, dass die Folgen nicht geschnitten wurden. In Amerika wurden aus der Folge 34 (Die Mondprinzessin) und der Folge 35 (Die fünfte Sailor-Kriegerin) ein Zusammenschnitt gemacht und dabei der Dialog komplett verfälscht.

Gepackt ist die zweite Hälfte auf 6 DVDs, die jeweils mit einem anderen Aufdruck verziert sind. Dabei sind auch einige Silberlinge mit einer Altersfreigabe von 6 Jahren ausgestattet, währenddessen andere wiederum ab 12 empfohlen werden. Die passende Box darf da natürlich auch nicht fehlen, die noch ein paar Zugaben bietet. Beispielsweise ist ein tolles und hochwertiges Booklet enthalten, in dem ihr eine Episodenübersicht findet, sowie Informationen zu weiteren Charakteren, die von Episode 24. bis zur Episode 46 zu sehen sind. Da bis zum Ende der Staffel weitere Figuren hinzukommen, ist auch eine tolle Legende beiliegend, die von Fans zwar nicht benötigt wird, dennoch toll ausschaut. Ebenso findet sich in der Innenseite ein Blatt mit vier Aufklebern, die die bereits vorhandenen Aufkleber in der ersten Box prima ergänzen.

Im Gegensatz zum Reboot Sailor Moon Crystal, welches bald auch auf dem deutschen Markt erworben werden kann, ist die erste Manga Adaption aus dem Jahre 1992 etwas grober gezeichnet und nicht sehr weich mit den Animationen. Dennoch schaffen es die alten Trickfilme einfach, die Geschichte glaubwürdiger zu gestalten, wenngleich die gezeigten Folgen immer weiter vom originalen Manga abweichen. Unterhaltung bekommt ihr ganze in 575 Minuten geboten, die nur gelegentlich mit dem typischen japanischem Humor strapazieren.

 

Fazit

Wer die erste Hälfte der Staffel 1 gesehen hat, wird wissen wollen, wie es weitergeht, denn die Episoden 24-46 steigern sich enorm in der Spannung und geben endlich die Antworten, auf die man so lange gewartet hat. Viele überraschende Wendungen erwarten die Zuschauer, die sogar gelegentlich auf die Tränendrüse drücken können. Leider steigert sich auch hier nicht die Bildqualität, doch den gewohnten Charme verliert das Anime aus dem Jahre 1992 dennoch nicht. Ein absolutes Muss!

 

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