Let’s Sing REVIEW

Mit Let’s Sing kommt ein würdiger Karaoke-Vertreter erstmalig auf den PC. Das heißt, USB Mikrofone in den Steckplatz, Spiel installieren sowie anpassen und die Räumlichkeiten mit Lady Gaga, LMFAO, Maroon 5, Europe, Bruno Mars und vielen anderen internationalen Stars beschallen lassen. Gleichzeitig wird aber der Wii-Hit aus dem Jahre 2012 aufgelegt, der nun eine neue Zielgruppe ersucht.

 

Stimme ölen und los….

 

Natürlich ist ein Karaoke Spiel für den PC nichts besonderes und muss sich eine gute Wertung genauso erkämpfen, wie jeder andere Genre-Vertreter auch. Daher bekommt ihr dutzende Lieder aus allen Musikepochen zusammengestellt und könnt diese fröhlich trällern. Ob alleine, oder mit Freunden obliegt selbstverständlich eurer Entscheidung. Ermöglicht werden bis zu vier Spieler und eine Kompatibilität mit jeglichen USB-Mikrofonen. Wem gerade das Mirko aus ist, darf auch gerne ein Headset mit selbigen verwenden.

Wer lieber für sich alleine bleibt, muss nicht lange herum streiten, welches Lied nun abgespielt wird und kann gleich zur Anwahl übergehen. Ein kleines Intro verrät euch, wie sich die Melodie gestaltet. Ist nun das Lied ausgesucht, findet ihr euch inmitten der Darbietung wieder, die gleichzeitig das Original-Video abspielt, sofern eines vorhanden ist. Anbei sich Balken zu erspähen, die euch die Tonlage darlegen. Umso genauer ihr den Ton trefft, desto mehr Punkte bekommt ihr, bis hin zu Sternen, von denen gleich vier erreicht werden können. Neben den obligatorischen grünen Tonbalken, werden ab und an auch goldene euer Sichtfeld einvernehmen. Gelingt es euch die geforderte Höhe oder Tiefe vorzutragen, gibt es gleich noch ein paar Punkte mehr.

 

Talent ist gefragt

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Schnell wird aber klar, dass Let’s Sing alles andere als einfach zu meistern ist und die Wertung der Tonlage sehr streng vonstatten geht. Dies ist aber gleichzeitig der Garant, noch mehr die eigene Leistung zu fordern. Entwarnung darf ich trotzdem geben, denn selbst mir ist es gelungen, bei einen meiner Favoriten die Sterne alle in grüner Farbe zu füllen. Nachdem ich dann gar ein anderes Mikrofon nutze, sprangen mir die Sterne nur so entgegen und Wertungen an den sechsstelligen Bereich waren mir bei vielen Songs sicher.

Natürlich ist der Sound Schwerpunkt des Spieles und dieser ist auch kristallklar anzuhören. Und es gibt einiges auf die Ohren, denn neben den obengenannten Interpreten dürfen auch Songs von Duffy, Miley Cyrus, Queen oder Kool and the Gang nicht fehlen. Wie ihr also entnehmen könnt, ist die Vielfalt bedacht und summiert sich auf 40 Songs. Dafür wir an weiteren Optionen und Menüpunkten stark eingespart. Party-Modus, Battle oder sonstige Spielereien umgeht Let’s Sing mit purer Abwesenheit. Nichtsdestotrotz ist der Schwerpunkt getroffen und für eine fröhliche Runde mit tollen Songs gesorgt. Wer miteinander singt, kann anhand der Punktewertung einen Sieger küren. Spektakulär verpackt wird dies jedoch nicht.

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