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Dual Charge:Base S von Snakebyte im Test

Derzeit ist die PlayStation 5 und Xbox Series X/S im Fokus vieler Gamer. Dennoch gilt es die Nintendo Switch nicht zu unterschätzen, denn auch diese Konsole wird das Weihnachtsgeschäft mitbestimmen. Zudem ist sie schon eine Weile auf dem Markt und kann auf eine große Spielauswahl zurückgreifen. Auch beim Zubehör ist sie gut aufgestellt und wird von vielen Drittherstellern unterstützt. So hat der Hardware-Hersteller Snakebyte jüngst eine kompakte Ladestation herausgebracht, die gleichzeitig ein Platzproblem löst. Die Dual Charge:Base S möchte ich euch nun etwas näher vorstellen.

Joy-Cons

Die mattschwarze Ladestation von Snakebyte trägt nicht grundlos das Wort „Base“ in seiner Bezeichnung. Denn neben dem Aufladen von Steuerungselementen, werden Möglichkeiten der Unterbringung von Konsole und Games vereint. Zuallererst möchte ich aber auf das hauptsächliche Feature eingehen. Die Dual Charge:Base S ermöglicht es nämlich, zwei Joy-Cons sowie einen Controller gleichzeitig mit frischer Energie zu vorsorgen.

Da die beiden Joy-Cons über die Schiene mit der Station verbunden sowie geladen werden, kommen auch Steuergeräte von anderen Herstellern in den Genuss der Funktion. Ohne großen Kraftaufwand sind die beiden handlichen Elemente in die Vorrichtung gesteckt und gleichzeitig stabilisiert.

GamePads

Bei den Controllern gestaltet sich dies schon anders. Durch die unterschiedlichen Gehäuse passt nicht zwangsläufig jedes GamePad in die vorgesehene Aussparung. Dafür ist die Handhabe durchdacht worden. Ein kleines Teil wird direkt mit der Schnittstelle des Steuerungsgeräts verbunden. Dieses kleine Plastikteil weist auf der Oberfläche drei kleine Kontakte auf. Das Verbindungsstück wird nun samt Controller mit der etwas tiefer gelegenen Aufladefläche vereint. Greifen beide aufeinander, wird der Strom geleitet. Bei den Nintendo Pro Controllern liegen beide Kontakte perfekt ineinander ohne viel justieren zu müssen. Bei Gamepads, die sich beispielsweise an die Vorlage der Xbox One orientieren, gestaltet sich dies schon deutlich schwieriger. Teilweise verhindert die Größe des Gehäuses, dass die Ladekontakte sich erreichen. Ein wenig mehr Umfang in der dafür vorgesehenen Aussparung wäre in dem Fall wünschenswert gewesen.

Dock und Games

Hinter den Gamepads ist eine weitere Aussparung zu sehen, die gleich zu verstehen gibt, dass hier die Dock-Station der Nintendo Switch willkommen ist. An genügend Platz für alle ausgehenden Kabel wurde gedacht. Dementsprechend kann die komplette Dual Charge:Base S so hingestellt werden, dass das Spielen auf dem TV weiterhin ermöglicht wird. Gleichzeitig bietet die Ladestation die Chance, bis zu 10 Nintendo Switch Spiele unterzubringen. In waagerechten Steckplätzen finden eure Lieblingsgames schnell einen Ort nahe der Konsole.

Funktion

Das Verbindungskabel zwischen der Dual Charge:Base S und der Stromquelle geht unter der Station entlang. Dadurch ist das Kabel weniger sichtbar und macht einen aufgeräumten Eindruck. Ist das Kabel mit der Stromquelle vereint, reagieren die jeweiligen Aufladeplätze und lassen ihre LED-Anzeige aufleuchten. Blendet sie grün, findet kein Ladevorgang statt oder ist beendet. Seht ihr stattdessen die Farbe rot, werden die verbundenen Endgeräte mit frischer Energie versorgt. Schneller gegenüber dem normalen Vorgang ist die Aufladung zwar nicht unbedingt, dafür aber definitiv kompakter, da Joy-Cons wie Controller parallel versorgt werden können.

Letztlich bleibt zu erwähnen, dass der All-in-One Organizer von Snakebyte mit einem Preis von unter 25 Euro sehr erschwinglich ist. Neben dem fairen Preis punktet die Dual Charge:Base S gleichzeitig mit einer guten Verarbeitung. Gepaart ist dies mit einer Garantie von 5 Jahres, was das Siegel auf der Verpackung bestätigt.

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