Einem Bericht von Deadline zufolge wurde die Netflix-Serie „Resident Evil“ etwas mehr als einen Monat nach ihrem Start abgesetzt. Der Streaming-Anbieter hat sich aufgrund der schwachen Einschaltquoten und Zuschauerzahlen gegen eine Verlängerung der Serie entschieden.
Wie die vielen anderen Resident Evil-Adaptionen versucht auch die Netflix-Live-Action-Serie, dem Videospiel-Franchise, auf dem sie basiert, einen neuen Schwung zu geben. Die Serie, die von Andrew Dabb (Supernatural) inszeniert wurde, wechselt zwischen zwei verschiedenen Zeitebenen und dreht sich um den Umbrella-Chef Albert Wesker (Lance Reddick) und seine beiden Töchter (gespielt von Tamara Smart und Siena Agudong).
In den letzten Monaten hat Netflix einige Serien vorschnell dem Ende zugeführt, denn das Unternehmen möchte natürlich den Fokus auf erfolgreiche Serien legen, die auch Abonnementen gewinnen oder halten können.
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