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Grafikkarten im Vergleich: AMD RX 480 vs. Nvidia GeForce GTX 1060

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Mit der AMD RX 480 und der Nvidia GTX 1060 erschienen in diesem Jahr gleich zwei sehnsüchtig erwartete Grafikkarten. Die AMD-Karte erschien am 29. Juni, doch bereits einige Wochen später legte Nvidia nach. Seitdem liefern sich die beiden Grafikkarten einen heißen Zweikampf um die Vormachtstellung der Mittelklasse-Grafikchips. Preislich gesehen liegen die beiden etwa auf Augenhöhe. Doch welche Grafikkarte kann sich durchsetzen, wenn es um Leistung, Bildrate etc. geht und wie schneiden sie in Bezug auf Virtual Reality Games ab?

Das kann die RX 480

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Der Vertreter von AMD überzeugt durch ein hohes Tempo, mit dem der Grafikchip beim Gaming aufwarten kann. Durch die hohe Bildqualität schafft er es, aktuelle Spiele in maximalen Grafikeinstellungen darzustellen. Auch Full-HD stellt in der Regel kein Problem dar. Gleichzeitig haben die Entwickler es geschafft, den GPU-Fertigungsprozess zu verbessern, wodurch die RX 480 wesentlich weniger Strom verbraucht als ihre Vorgänger. Im Basistakt erreicht die Grafikkarte 1120 MHz, im Boostmodus beträgt die Taktung 1266 MHz. Einzig die extreme Hitze- und die hohe Geräuschentwicklung trüben das Bild der AMD RX 480. Im Bereich Virtual Reality wiederum zeigt sie, was in ihr steckt. Aufgrund ihres hohen Tempos eignet sie sich auf jeden Fall für VR-Games. Sogar das sehr anspruchsvolle „Project Cars“ steckt die Karte locker weg.

Kann die GTX 1060 mithalten?

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Mit der GTX 1060 brachte Nvidia schließlich den bislang kleinsten Grafikprozessor der Pascal-Reihe heraus. Die feine Nanostruktur sorgt dafür, dass der Grafikchip insgesamt sehr klein ist. Das führt dazu, dass die Wege zwischen den einzelnen Schaltungen – die GTX 1060 verfügt über mehr als vier Milliarden Transistoren – sehr gering ist. Daraus resultiert ein sehr hohes Tempo bei niedrigem Stromverbrauch. Actiongeladene Spiele mit hohen Grafikanforderungen schafft die Karte dadurch auch mit Maximaleinstellungen locker. Dann wird der Grafikprozessor jedoch heiß und laut. Bei 4K-Spielen stößt sie allerdings schnell an ihre Grenzen. Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der GeForce GTX 960, ist die GTX 1060 auch für VR-Games bestens geeignet. Durch die integrierte Turbo-Technik kommt sie auf bis zu 1.708 MHz und auf 1.506 MHz im Basistakt.

Nvidia hat leicht die Nase vorn

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Insgesamt handelt es sich bei beiden Grafikkarten um starke Mittelklassechips. Bei Computerhändlern wie arlt.com ist die AMD RX 480 in der Regel etwas günstiger zu haben. Die Stärke der RX 480 ist deshalb auch ihr Preisleistungs-Verhältnis. Die GTX 1060 liegt jedoch vorne, wenn es um Geräuschentwicklung, Stromverbrauch und Taktung geht. Wenn ihr viel Wert auf Virtual Reality legt, solltet ihr euch ebenfalls für die GTX 1060 entscheiden. Sie kommt auf 82 Bilder pro Sekunde und kann VR-Spiele dadurch wesentlich flüssiger darstellen. Mit 72 Bildern pro Sekunde könnt ihr aber auch mit der RX 480 VR-Games zocken. Im Bereich Ultra HD und 4K (hier schafft die GTX teilweise nur bis zu 22 Bilder pro Sekunde) kommen beide Grafikkarten jedoch an ihre Grenzen und können Spiele in diesen Formaten oft nicht ganz flüssig darstellen.

Nvidia hat aktuell die stärkste Grafikkarte in der Mittelklasse parat. Die RX 480 kann allerdings durchaus mithalten und überzeugt durch ihr starkes Preis-Leistungsverhältnis. Auf jeden Fall kann man sagen, dass jeder die Grafikkarte finden wird, die zu seinen Bedürfnissen passt.

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