Mit einem echten Schocker beschließt Ubisoft den heutigen Mittwoch-Abend.
Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, hat man sich im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der eigenen Content-Pipeline dazu entschieden sechs Spiele einzustellen. Das prominenteste Opfer: das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time. Bei den anderen Titeln handelt es sich um vier bislang nicht angekündigte Titel – drei davon neue Marken – und ein Mobile-Game.
Allgemein geht wohl ein weiterer spürbarer Ruck durch das Unternehmen. Weiter will man sieben sich derzeit in der Entwicklung befindenden Spielen zusätzliche Entwicklungszeit geben, um die erhöhten Qualitätsstandards vollständig zu erfüllen und die langfristige Wertschöpfung zu maximieren. Und: man möchte Live-Service-Games zum Kerngeschäft machen.
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